City Of Rebels

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Beitrag  Peeta Baker am Do Dez 29, 2011 9:45 pm



Revenge never sleeps



„Stell dir vor, sie reißen dich eines Morgens aus den Federn, weil sie deine Fähigkeiten brauchen können. Kannst du das? Wohl kaum!
Aber so erging es vielen von uns, die hier nun in dieser Luxus-Villa hocken. Wir sind Diebe. Meister Diebe. Wir haben alle unsere Talente, wie wir schnell zu unserer Beute kommen.“


Wir schreiben das Jahr 2013. Irgendwo in Russland steht diese riesige Luxusvilla, von der kein Schwanz eine Ahnung hat, wem sie eigentlich gehört. Die Bewohner nennen sich „Die Kinder des Yaponchiks".
Seit Jahren holte er sich immer wieder junge Talente und Genies an Board, welche für eine gewisse Zeit Bestand seiner Familie waren. Bis sie alt wurden und sich absetzten. Denn eines musste man diesen Meistern ihrer Talente lassen: In ihrem Metier wird man reich. Steinreich. Ein Leben nach den „Kindern des Yaponchiks“ ist voller Luxus.
Die meisten dieser „Kinder“ stammen aus nicht sonderlich guten Verhältnissen. Einige saßen im Knast und wurden eines Nachts von der restlichen Truppe befreit, da man besagtes Talent des Knastis gut gebrauchen konnte. Andere wiederum stammen aus den schlimmsten Familienverhältnissen, die man sich nur vorstellen kann.

Doch das Leben eines „Kindes des Yaponchiks“ besteht natürlich nicht nur aus dem süßen Nichtstun.
Für ihren aktuellen „Auftrag“ sind sie extra zurück nach Russland gereist und haben ihr sonniges und gut versteckten Quartier in Lateinamerika für das kalte Europa zurücklassen müssen.
Es geht um den Schatz, welcher in der Eiche des Jodokus steckt:

„„Nicht allzu weit von Königsberg liegt die Stadt Labiau [Polessk, Полесск] dort stand vorzeiten hart am Wasser eine große Eiche, die war dem heiligen Jodokus geweiht, das war ein Schirmvogt der Gewässer. Und die Eiche hatte eine Höhlung, dahinein warfen die Schiffer, die auf der Deine fuhren, im Vorbeifahren einen Opferpfennig, und wer das tat, den sicherte und schirmte der Heilige vor Stürmen, und die Schiffer opferten gern ihren Pfennig, denn es war gar ein wunderbarliches Gefühl ihnen vererbt aus Urväterzeiten her, dieses altheidnische Verehren geheiligter Eichen. Daließ eines Tages ein Bösewicht sich gelüsten, seine gierige Hand nach dem Schatze auszustrecken, und raubte alles, was er fand, nahe an vierzig Mark. Von Stund an verdorrte die Eiche, aber wie die Eiche verdorrte, verdorrte auch des Räubers Hand. Die Schiffer aber wissen noch immer die Stelle, wo die Eiche stand, und die noch fromm sind unter ihnen, werfen an jener Stelle immer noch ihren Opferpfennig in den Fluß, obschon seit langen Zeiten auch des heiligen Jodokus in jener Gegend kaum noch jemand eingedenk ist. Dieser Wasserheilige ward abgebildet mit dem Stabe in die Erde stoßend, aus welcher eine Quelle entspringt.

Ludwig Bechstein, Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853“



Alles lief gerade so gut für die aktuelle Gang, als plötzlich ein Wettstreit beginnt: Eine zweite Gang ist auf der Bildfläche aufgetaucht und will an die Macht. Immer wieder kommen die beiden Gangs sich bei Aufträgen in die Quere. Doch wer steckt hinter der anderen Organisation und was hat es mit diesen „Kindern“ auf sich?



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